Biografie

Mein Name ist Sarah Wieck und ich wurde am 02.03.1997 in Dorsten geboren. Das Medium Film ist mir ein alt bekannter Freund. Schon als Kind haben mich Filme in ihren Bann gezogen und seit jeher nicht mehr losgelassen. Nach ersten Schnittversuchen und eigenen kleinen Filmprojekten folgte nach meinem Abi 2016 der Sprung ins kalte Wasser in Form eines Filmstudiums an der Medienakademie WAM. Eine Entscheidung die ich nicht bereuen werde.

Weg zum Film und bisherige Projekte

Gute Geschichten haben mich schon immer in ihren Bann gezogen. Alleine die Möglichkeit, das man gänzlich in eine fremde Welt eintauchen und sich einfach in Emotionen und Ereignissen fiktiver Personen verlieren kann ist großartig. Doch nicht nur das Endresultat, der Film an sich, ist beeindruckend. Die ganze Maschinerie dahinter ist fast noch spannender als der Film selbst. Die Zusammenarbeit so vieler Menschen an einem Projekt, von der ersten Idee bis zum Tag an dem der Film das erste Mal vor Publikum gezeigt wird. Das sich Menschen über Wochen und Monate bis hin zu Jahren zusammen tun, um Teil eines kreativen Gedankenspiels zu werden und das einfach nur, weil es ihre Passion ist, reicht für mich aus, Teil dieser Welt werden zu wollen.

Mein erstes größeres Kurzfilmprojekt folgte in meinem ersten Studienjahr. Zusammen mit einigen meiner Kommilitonen, unter anderem Niklas Michalik als Produktionsleiter und Kameramann, realisierten wir den Kurzfilm „Das Bilderhaus“, bei dem ich die Position der Set-Aufnahmeleitung besetzte. Dieser wird dieses Jahr auf den ersten Festivals gezeigt werden. 

Seitdem haben sich einige weitere Möglichkeiten ergeben, um Erfahrungen im Bereich Film zu sammeln. Unter anderem die Realisierung meines Vordiploms „Kindeskinder“ in der Position der ersten Aufnahmeleiterin. Zusammen mit Arvid Schmiedehausen, welcher den Posten des Produktionsleiters übernahm, stellte ich die komplette Planung des Projekts auf die Beine. Und es funktionierte: Am 26.11.2019 fand die Premiere des Films im Roxy-Kino in Dortmund statt.

Und auch mein praktisches Wissen im Bereich Licht fand in einem außerschulischen Projekt Anwendung. Bei dem Kurzfilm „Es wird besser“, welcher auf dem LA Shorts Festival den Preis für das beste Drama 2018 erhielt und es sogar in die Longlist für die Oscars 2019 geschafft hat, konnte ich mich als Beleuchterin beweisen. 

Natürlich war das nur ein kurzer Einblick in meine bisherige Filmografie. Auch in Zukunft werden weiter tolle Projekte folgen, unter anderem mein Diplomfilm „Hypnophobia“ als Cutterin und unser Kurzfilmprojekt „Me against the music“, bei dem ich mein Regiedebüt geben werde.

Inspiration und Motivation

Meine größte Inspiration beim Filmemachen ist das Leben. Geschichten zu erzählen, die vorher noch nie jemand erzählt hat, Aufmerksamkeit zu schaffen, Menschen zu berühren. Das Potenzial und die Schönheit in allem und jedem zu sehen und ein Forum zu bieten für all das, was es zu sagen gibt. Wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht, merkt man, dass die besten Geschichten das Leben selbst schreibt. Ein Künstler, kreativ wie kein anderer. Jeder kennt eine Geschichte aus seinem Bekanntenkreis, die zu unglaublich wirkt um wahr zu sein, ob einfach fantastisch, traurig oder rührend schön. Solche Geschichten schreibt nur das Leben und diese gilt es zu erzählen.

Meine Zukunft

Meine Zukunft habe ich nicht in der Hand, zumindest nicht gänzlich. Das einzige was ich tun kann, ist mein Bestes zu geben, meine Ziele zu verfolgen und nie aufzuhören neue Dinge zu probieren und Risiken zu wagen. Auf meiner Liste stehen noch sehr viele Dinge die ich ausprobieren und erfahren möchte. Ich möchte mich kreativ ausprobieren und weiterhin jeden Tag das Gefühl haben, auf dem richtigen Weg zu sein und meine Fähigkeiten zu schulen.

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