Über mich

Hallo Hallöchen! Mein Name ist Niklas Michalik und ich bin Gründer und Kameramann bei der PerfectFrames Filmproduktion aus Dorsten. Schon in meiner frühen Kindheit konnte ich meine Finger nicht von dem Camcorder meiner Eltern lassen und füllte unzählige Kassetten mit Aufnahmen aus meinem Leben. 

Meine Leidenschaft für bewegte Bilder ließ auch in meiner Schulzeit am St. Ursula Gymnasium in Dorsten nicht nach, in der ich fast jedes Projekt in Video-Form umsetze. In der Oberstufe wurde ich daher auch in das Ski-Team der Schule aufgenommen und begleitete die Schülerfreizeit der Schule mehrere Jahre, auch über das Abitur hinaus, als Kameramann und Cutter. 

Nach der Schule stand für mich eindeutig fest, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen möchte. Somit begann ich direkt nach dem Abitur mein Studium an der Medienakademie WAM und gründete nur ein Jahr später meine erste, eigene Firma — Die PerfectFrames Filmproduktion. 

Über PerfectFrames

Die PerfectFrames Filmproduktion ist für mich eine Art „Spielwiese“, auf der ich während meines Studiums alles ausprobiere, was man mit Film so machen kann. So produziere ich neben fiktionalen Kurzfilmen auch Image- und Ausbildungsvideos, drehe Werbespots und Musikvideos und biete Workshops sowie die Entwicklung von Videomarketing-Strategien an. Über die Firma kann ich mein im Studium erlerntes Wissen sofort praktisch anwenden und selber herausfinden, welche Produkte auf dem Markt gefragt sind. 

Zudem ist meine Arbeit natürlich auch ein guter Nebenverdienst, wobei ich fast alle Einnahmen, getreu dem Motto von Walt Disney „We don‘t make movies to make money, we make money to make more movies“, in neue Projekte stecke.  

Erfahrungen und bisherige Projekte

Neben den Filmen die ich selber mit PerfectFrames produziere, unterstütze ich auch andere Filmemacher bei der Umsetzung ihrer Projekte. So war ich allein in den letzten drei Jahren im Team von ca. 50 Projekten vertreten. 

Solche Produktionen sind zum einen interessant, um neue Geschichten zu entdecken und sich selbst von den kreativen Ideen Anderer inspirieren und begeistern zu lassen, zum anderen bietet jedes Projekt aber auch viele Möglichkeiten um neue Menschen kennenzulernen und neues über das Handwerk des Filmemachens zu lernen. Denn bei jeder Produktion, egal ob kleiner Studentenfilm oder große Fernsehproduktion, werden Fehler gemacht, für die in kürzester Zeit Lösungen gefunden werden müssen. Das Lernen aus diesen Fehlern und deren Lösungen ist für mich das wichtigste Mittel, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Als Oberbeleuchter habe ich zum Beispiel die Kurzfilme „Luca“ (2017) und „Es wird besser“ (2018) von Adi Wojaczek unterstützt, die beide international zahlreiche Preise gewonnen haben und im Rennen um den Oscar in der Kategorie „Best Live Action Short Film“ waren. Im Oktober 2018 durfte ich dann zum ersten Mal als Licht-Assistent bei der ZDF-Serie „Professor T“ arbeiten, bei der ich einen Einblick in die Abläufe einer großen Fernsehproduktion gewinnen konnte.

Das treibt mich an

Mir ist im Leben besonders wichtig einen Beruf ausüben zu können, der für mich mit einer Begeisterung und einer Leidenschaft verbunden ist. Viel Geld zu besitzen bedeutet mir nichts, wenn das Opfer dafür eine Menge verschwendete Zeit ist. Daher habe ich mich dazu entschieden den riskanten Schritt in die Filmbranche zu wagen. 

Mein Traum ist es, eine eigene, große Filmproduktionsfirma aufzubauen und mit ihr selbst produzierte Spielfilme auf die Leinwände zu bringen. Bei meiner filmischen Arbeit lasse ich mich natürlich auch stets von anderen großen Filmemachern inspirieren. Zu meinen großen Vorbildern zählen Kameraleute wie Vittorio Storaro, Roger Deakins und Emmanuel Lubezki. 

 

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